Vom 10. Juni bis 17. September 2017 findet in Kassel 100 Tage lang die Ausstel­lung documenta 14 statt. Die documenta gilt als bedeutendste Plattform zeitgenössischer Kunst, die alle 5 Jahre ein internationales Publikum anzieht. Parallel dazu wurde ab 2002 der Galerieraum KAZimKUBA des Kasseler Architekturzentrums von international renommierten Architekten mit deren themenbezogenen architectdocuments bespielt.
Die architectdocuments präsentieren dieses Jahr Reflexionen über Europa in Verbindung mit Architektur und Städtebau und nehmen damit Bezug zum Motto der documenta 14 "Von Athen lernen". JSWD steuert ein Exponat zum gerade in Brüssel eröffneten Museums „Haus der Europäischen Geschichte“ bei - ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Pariser Büro Chaix & Morel et Associés entstanden ist.

 

Zum KAZimKUBA:
Im März 1998 hat die BDA-Gruppe Kassel im Kulturbahnhof Kassels ein Architekturzentrum gegründet. Das sog. KAZimKUBA bietet ein öffentliches Forum für die Auseinandersetzung mit der Baukultur und möchte dazu beitragen, die Sensibilität für die gebaute Umwelt in der Öffentlichkeit zu schärfen und Qualität einzufordern.

 

Ausstellungsort: KAZimKUBA, Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel

 

Vernissage der architectdocuments 4:  10. Juni 2017, 18 Uhr

 

Weiter Infos auf: www.kazimkuba.de

 

Foto: Johannes Zell