Beim zweistufigen Verfahren zur Modernisierung der innerstädtischen Kölner Messe wurde dem Büro JSWD Architekten kurz vor Weihnachten einer von zwei  1. Preisen zugesprochen. Rund 600 Millionen Euro will die „koelnmesse“ bis 2030 investieren, um zukunftsfähig zu sein. Unter anderem sollen die multifunktionale „Confex-Halle“ für Messen, Kongresse und Firmenveranstaltungen und ein intelligenter Ost-West-Terminal, der alle Messebereiche verknüpft, entstehen. Die Messe erhält auch einen neuen, markanten „Eingang Ost“.
Das Konzept von JSWD überzeugte mit seiner klaren Organisation und Neuordnung der komplexen, sowohl vorhandenen als auch neuen Nutzungs- und Erschließungsstrukturen, die eine optimal flexible Hallenkombination ermöglicht.
Die endgültige Entscheidung soll nach einer weiteren Bearbeitungsphase durch die beiden erst-platzierten Büros (JSWD Architekten und Ingenhoven Architects) noch Anfang dieses Jahres fallen.

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