Der Städtebauliche Entwurf zur Entwicklung des „Campus Königinstraße“ der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Der weiterhin geforderte Entwurf zum Neubau des Nano-Instituts erhielt eine Anerkennung.

Auszug aus dem Erläuterungsbericht: „Kernidee des städtebaulichen Konzeptes war ein offener Lern-, Lehr- und Forschungscampus, der den Landschaftsraum des Englischen Gartens bis an die Königinstraße heranführt und somit sowohl für die Studierenden, als auch für die Bewohner des Quartiers  einen attraktiven und durchgrünten Lebensraum bildet. Lehren und Lernen, Forschen und Freizeit gehen fließend ineinander über.  Der hier vorgeschlagenen städtebaulichen Struktur lag die Vision solitärer „Lern- und Forschungsvillen“ im Grünen zugrunde. Geprägt durch die Vorgabe einer schrittweisen Entwicklung stehen die Solitärbauten in zwei Reihen versetzt hintereinander.  Die Lücken zwischen den Gebäuden erlauben nicht nur spannungsreiche Durchblicke in den Binnenraum, sondern fördern auch die Vernetzung des Campus mit dem angrenzenden Quartier. Treppenanlagen verbinden die Königinstraße mit dem Campus und machen die Isar-Hangkante erfahrbar.“