Am Ende eines dreistufigen Verfahrens zur Modernisierung der innerstädtischen Kölner Messe wurde dem Büro JSWD Architekten der 1. Preis zugesprochen. Rund 600 Millionen Euro will die „Koelnmesse“ bis 2030 investieren, um zukunftsfähig zu sein. Unter anderem sollen die multifunktionale „Confex-Halle“ für Messen, Kongresse und Firmenveranstaltungen und ein intelligenter Ost-West-Terminal, der alle Messebereiche verknüpft, entstehen. Die Messe erhält auch einen neuen, markanten „Eingang Ost“.
Das Konzept von JSWD überzeugte mit seiner klaren Organisation und Neuordnung der komplexen, sowohl vorhandenen als auch neuen Nutzungs- und Erschließungsstrukturen, die eine optimal flexible Hallenkombination ermöglicht. In der 3. Phase des Wettbewerbs, an dem zunächst 20 Büros teilgenommen hatten, konnte sich das Konzept von JSWD Architekten gegen das von Ingenhoven architects durchsetzten.

Link zur Pressemitteilung der Koelnmesse: www.koelnmesse.de/Koelnmesse/Presse/Pressemitteilungen/koelnmesse_3.0


Fotos: Koelnmesse / Oliver Wachenfeld
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