Entwicklung Bahnhofsareal Hauptbahnhof Luxemburg
Auftraggeber: Stadt Luxemburg
1. Preis Internationaler, städtebaulicher Ideenwettbewerb 2005, Machbarkeitsstudie 2008
in Zusammenarbeit mit Chaix & Morel et Associés, Paris
BGF: 366.000 qm

Das gemeinsam mit dem Architekturbüro Chaix & Morel (Paris) entwickelte, im städtebaulichen Ideenwettbewerb der Stadt Luxemburg erstplatzierte Konzept sieht eine vollständige Überbauung des Gleisvorfelds beiderseits der Bahnhofshalle vor. Auf der Fläche dieses »Deckels« soll eine vielseitig genutzte, von Büros und Wohnhäusern gesäumte Parklandschaft entstehen.

Ein strahlenförmig vom Bahnhof ausgehendes Wegenetz verzahnt die seit dessen Bestehen getrennten Stadtteile Bonnevoie und Bahnhofsviertel neu miteinander. Beide Stadtteile rücken mit ihrer Bebauung an den Park heran, wodurch eine urbane Begrenzung des grünen Quartiers entsteht. Es bildet eine willkommene räumliche Zäsur innerhalb des dichten, an Grünflächen armen Zentrums von Luxemburg.

Das historische Empfangsgebäude bleibt Hauptzugang des Bahnhofs und wird mit seiner neu zu schaffenden zentralen Verteilerhalle auf dem Plateau des Parks zur Schnittstelle von Alt und Neu.

Visulisierungen: JSWD/CMA

 

Siehe auch

Hauptbahnhof Döppersberg

Parkhaus Fraunhofer-Institute IPT+ITL

Bürohaus Hybrid.M

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