Erweiterung und Sanierung UKSH Lübeck
Mehrphasiges ÖPP-Verfahren mit BAM und VAMED, Zuschlag 2014
Investitionsvolumen Kiel + Lübeck gesamt ca. 520 Mio. €
Fertigstellung 2019

 Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (kurz UKSH) erweitert und optimiert seine beiden Standorte Lübeck und Kiel. Bauliche Strukturen werden saniert und ergänzt, um mit einer effizienteren Struktur die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der UKSH zu verbessern.
Auch auf dem Campus des Zentralklinikums Lübeck werden städtebauliche Bestandsstrukturen vervollständigt und hier als Ringschluss neu organisiert. Die bisher in Proviso­rien untergebrachten Kliniken werden in den Zentral­komplex integriert.

Eine baumbestandene Achse leitet zum neuen Haupteingang. Der Vorplatz definiert als großzügiger Freiraum die neue Adresse des Klinikums. Von hier gelangen Besucher, Mitarbeiter und Patienten in die großzügige, lichtdurchflutete Eingangshalle. Große Öffnungen im Dach unterstreichen den mehrgeschossigen Raum als besonderen Anlaufpunkt und neue Adresse des UKSH-Campus.

Der Sockel des Neubaus beherbergt auf vier Etagen den Zentral-OP, die interdisziplinäre Notaufnahme und weiter klinische Funktionsbereiche. In zwei an der Kopfseite überkragenden Obergeschossen sind die Pflegebereiche untergebracht.

Während die Sockelzone regional typisch verklinkert ist, sind die Fassaden der Bettenstationen darüber hell gestaltet. Die fast weißen Faserzementplatten haben zusammen mit den goldfarbenen Sonnenschutz-Elementen aus Steckmetall einen eher wohnlichen Hotelcharakter.

Aktueller Baufortschritt abrufbar unter: https://www.uksh.de/masterplan/

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